
- Delicassa Enterprise auf IBM Anyplace mit Drucker
Düsseldorf, den 28. September 2008. - Zur Hogatec präsentiert Delicassa in Halle 9, Stand 9F33 die neue Kassensystem-Version 3.4. Die clevere Kasse wurde für große Verbundsysteme ausgebaut, sie ermöglicht jetzt auch die Steuerung von mehr als 50 Standorten - beispielsweise über einen Terminalserver. Die vielfältigen Leistungen und Einsatzmöglichkeiten von Delicassa können damit auch von großen Filialunternehmen oder Franchisegebern genutzt werden, die Dateneingabe und Controlling zeitnah und effizient von der Zentrale aus erledigen.
Gerade in Unternehmen mit vielen Filialen finden mobile Geräte zur Erfassung der Lagerbestände zunehmend Verbreitung. Neu in Version 3.4 ist außerdem eine komfortable Verwaltung von Tages-, Wochen- oder Monatskarten. Die "inverse", zu Deutsch "umgekehrte", Benutzerabrechnung erledigt die Prüfung von Barbestand und eingegebenen Daten eines Mitarbeiters während der Abrechnung bei Schichtende gleich mit. Delicassa bietet das System zum "Abkassieren" in vier verschieden großen Varianten an: Check Out für Verkaufsstände und Kioske, Small Business für einfache Anwendungen, Standard für anspruchsvolle Kasseninstallationen in der Gastronomie und Enterprise für größere Unternehmen mit vielen Niederlassungen. Entwicklung, Beratung und Vertrieb von Delicassa liegen in der Hand von Bacom Consulting in Kaarst (bei Düsseldorf). Inhaber Alexander Barisic hat mehr als vierzehn Jahre Erfahrung mit Branchenlösungen für die Gastronomie.
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- Bildschirmansicht Verbundsystem auf IBM SurePOS
Düsseldorf, den 28. September 2008. - Das Kassensystem Delicassa zeichnet sich in der neuen Version 3.4 durch zahlreiche Vorteile für die Verbundgastronomie aus. Es wurde speziell für die Gastronomen weiter entwickelt, die die Arbeitsabläufe zwischen Zentralen und vielen Niederlassungen optimieren wollen.
Vierzehn Jahre Praxis in Gastronomie-Kassensystemen stehen mit Version 3.4 auch großen Gastronomie-Verbundgruppen zur Verfügung. Das Kassensystem Delicassa vereinfacht jetzt die Verwaltung großer Verbünde über mehrere Standorte noch weiter. In der Zentrale großer Filialunternehmen lässt sich Delicassa beispielsweise auf einem Terminalserver betreiben. Das hierarchisch gegliederte Verwaltungssystem ermöglicht es, den Preis für eine Tasse Kaffee für alle Filialen in Süddeutschland in Sekunden zu ändern.
Optimal ausgestattet für größere Unternehmen mit mehreren Niederlassungen ist das Modell Delicassa Enterprise. Es enthält bereits ein Warenwirtschaftssystem und eine Verbundgruppenverwaltung.
Die Nutzer können dabei nicht nur den Warenfluss kontrollieren (beispielsweise mit Hilfe von MDE-Geräten, also mobilen Geräten zur Erfassung der aktuellen Warenbestände direkt im Lager), Umsätze prüfen und Stammdaten pflegen: Sie können auch exakt festlegen, welche Änderungen an den Kasseneinstellungen nur vor Ort und welche nur in der Zentrale möglich sein sollen.
Flexible Lösung - auch für Franchise-Systeme
"Delicassa wächst mit den Bedürfnissen der Unternehmen", erläutert Alexander Barisic, Inhaber der Bacom Consulting e.K., die Systemidee. Das clevere Kassensystem passt sich flexibel an die gewünschten Arbeitsabläufe an. Gute Erfahrungen haben Delicassa-Nutzer auch schon bei der Umsetzung von Franchise-Konzepten mit Delicassa Enterprise gemacht. Franchise-Geber legen exakt fest, welche Rechte der Franchisenehmer vor Ort hat. Delicassa Enterprise erlaubt dafür beispielsweise das Führen von zwei getrennten Artikelstämmen. So kann die Zentrale einen verbindlichen Artikelstamm vorgeben, zusätzlich pflegen Gastronomen vor Ort die nur lokal eingesetzten Artikel für ihren Betrieb. Für Tageskarten kann die Zentrale einen Rahmen vorgeben und die Änderungsrechte in den Filialen - zum Beispiel beim Küchenchef - definieren.
Vereinfachung in der Anwendung
Komplett neu gestaltet wurde die Anbindung für Schank- und Zapfanlagen sowie für Kaffee und Getränkeautomaten. "Überarbeitung bedeutet bei Delicassa immer auch Vereinfachung der Bedienung für die Nutzer", führt Alexander Barisic aus. "Aus den Praxiserfahrungen und dem regelmäßigen Kundenkontakt entwickeln wir Verbesserungen in der Anwendung". Bei den Schankanlagen kann beispielsweise die Verteilung der Schankschlüssel nun komfortabel in einer Schankübersicht für alle Kellner auf einmal angelegt und gepflegt werden. Die Auswertung der bezogenen Getränke und Schankverluste zeigt der Schankbericht auf einen Blick.
Das clevere Kassensystem Delicassa bleibt auch in der Version 3.4 seinen Grundprinzipien treu: Effizienz, Zeitersparnis für die Nutzer und einfachste Bedienung sorgen dafür, dass Gastronomie in jeder Form sich auf die Hauptsache konzentrieren kann: Den Gast und seine Wünsche.
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- Bildschirmansicht Tageskarte auf IBM Anyplace mit Drucker
Düsseldorf, den 28. September 2008. - Mit wenig Aufwand die Tages-, Wochen- und Monatskarten erstellen: Das leistet Delicassa in der neuen Version 3.4. Auf der Hogatec stellt Delicassa diese Anwendung in Halle 9 (Stand 9F33) vor.
Tageskarten kommen überall dort zum Einsatz, wo täglich, wöchentlich oder monatlich die Gerichte wechseln. Der Clou dabei ist die besonders leichte Eingabe direkt durch das Servicepersonal: Namen und Preis direkt in die Kalenderansicht eingeben - fertig. Sonst nötige Eingaben, wie die Vergabe einer Artikelnummer, entfallen. Delicassa sorgt automatisch dafür, dass vorgegebene Rahmenbedingungen wie feste Preisspannen eingehalten werden. Die Eingabe in die Tageskarte sorgt dafür, dass auf Karte, Display und Bon einheitlich immer die genauen Bezeichnungen stehen, also "Lasagne" statt "Tagesgericht 1".
Neben Tageskarten lassen sich auch Wochen- und Monatskarten erstellen - und das für Monate im Voraus. Delicassa aktiviert automatisch im Kalender die entsprechenden Artikel. Die Zahl der Artikel ist frei wählbar. Dabei können für die Tageskarten unterschiedliche Preisgruppen festgelegt werden, beispielsweise für Stammkunden oder Firmenkunden. Welche Rechte der Service bei der Dateneingabe in die Tageskarten hat, legt der Vorgesetzte fest. Ein Beispiel: Er definiert vorab Preisspanne, Anzahl und Auswahl der Artikel. Die Servicekraft gibt auf Anweisung des Küchenchefs dann drei Tagesgerichte mit dem jeweiligen Tagespreis ein. Auch der Ausdruck der Tageskarte für einen Aushang in der Kantine, läuft über direkt das Kassensystem. Extras wie Logos und individuelle Schriftzüge lassen sich fest hinterlegen. Der Service tippt nur noch "Kalender drucken" an und hält kurz darauf die fertig gestaltete Speisekarte in Farbe und Form des Hauses in Händen.
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- Bildschirmansicht Kellnerabrechnung auf IBM Anyplace
Düsseldorf, den 28. September 2008. - So braucht der Manager nicht den Sheriff zu spielen: Delicassa übernimmt ab sofort die Kontrolle der Barbestände im Portemonnaie des Service-Personals. Die inverse (umgekehrte) Benutzerabrechnung des cleveren Kassensystems übernimmt in der Version 3.4. die Abfrage, wie viel Bargeld im Portemonnaie ist.
Nach der Bargeldabfrage gleicht Delicassa den angegebenen Barbestand mit dem bonierten Umsatz ab. Stimmt die Barschaft nicht mit dem Soll überein, erhält der Servicemitarbeiter eine zweite Möglichkeit, sein Bargeld zu zählen. Erst nach der zweiten Angabe erfährt er, wie viel Bargeld er im Portemonnaie haben müsste. Die Differenz kann Delicassa automatisch ausbuchen, wenn dies gewünscht ist.
So liegt die Verantwortung für die Kontrolle des Barbestandes beim Servicepersonal selbst. Der verantwortliche Manager ist entlastet, denn er muss nur noch das Endergebnis prüfen.
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