
- Bild 1: Inhaber Paul Schlösser mit seinem Delicassa-Kassensystem

- Bild 2: Eine Delicassa-Kassenstation im Früh Brauereiausschank in Neuss

- Bild 3: Inhaber Paul Schlösser
Kaarst - 8. März 2011 - Pünktlich zur Karnevalssaison 2011 öffnete das Gasthaus Früh in der Neusser Michaelstraße seine Pforten. Paul Schlösser (33) ist der alleinige Geschäftsführer der GmbH in Besitz seiner Familie. Er hat den Neustart am Traditionsstandort sorgfältig geplant. Dazu gehört die Entscheidung für Delicassa als Kassensystem.
Während seiner internationalen "Lehr- und Wanderjahre" hat der eidgenössisch diplomierte Hotelier und Restaurateur Paul Schlösser die unterschiedlichsten Kassensysteme in Restaurants und Hotels kennen gelernt. Vor der Eröffnung des "Früh" hat er zehn Anbieter gründlich gesichtet und verglichen.
"Vom Preis her waren die Angebote nicht so unterschiedlich." berichtet Paul Schlösser von seinen Erfahrungen. "Ich hatte rund zehntausend Euro für Kassensystem und Warenwirtschaft geplant. Die dafür gebotenen Leistungen waren aber grundverschieden. Delicassa hat mich mit mehreren Argumenten überzeugt:
1. Das Warenwirtschaftssystem war im Angebot bereits inbegriffen.
2. Das System ist weitgehend selbsterklärend, die Schulung ist in kurzer Zeit erledigt und im Preis inbegriffen.
3. Das System für das Büro basiert auf Windows-Anwendungen, diese sind den meisten Mitarbeitern vertraut, das erleichtert die Arbeit immens."
Delicassa im Früh Neuss:
Kassensystem für mittlere Gastronomielösungen
* Zahlungssystem inklusive Kundenkarten und Kundenbindungssystem, Gutscheinverwaltung
* Warenwirtschaftssystem inklusive
* eine stationäre Kasse (IBM Anyplace) mit platzsparendem Design und robustem Infrarot-Touchsreecn
* zwei Funk-Boniersysteme
* ein Bondrucker für die Küche
* ein Bondrucker für die Theke
Paul Schlösser ist mit der Einarbeitungsphase ins Kassensystem sehr zufrieden: "Delicassa ist leicht verständlich und fast selbst erklärend." Bis der Geschäftsführer seine betrieblichen Abläufe komplett ins System eingespeist hatte, dauerte es knapp zwei Wochen. Die größte Umstellung erlebten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Von Bestellzettel und Bleistift auf den Einsatz der Handgeräte für die Aufnahme der Bestellungen.
Delicassa als Steuerungssystem für den gesamten Betrieb
Früher, meint Paul Schlösser, haben Wirte in der Registrierkasse den "verlängerten Arm des Finanzamtes" gesehen, der nicht für, sondern gegen den Gastronomen arbeitete. Heute, weiß der diplomierte Restaurateur, versteht man ein Kassensystem als intelligentes Steuerungssystem für den gesamten Betrieb, das dem Chef zur Unternehmenssteuerung dient.
Als Geschäftsführer kann Paul Schlösser mit Hilfe des Systems sein Bestellwesen vereinfachen und automatisieren. Das Kassensystem erfasst den Verbrauch und aktualisiert automatisch den dokumentierten Warenbestand.
Die Tagesabschlüsse schickt das clevere Kassensystem täglich direkt auf seinen Büroarbeitsplatz in Düsseldorf.
Das Früh-Team in Neuss besteht aus insgesamt elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Acht davon bedienen das Kassensystem. "Nichts geht ohne Bon raus", lautet die Vorgabe für Getränke-Theke und Küche. Nur so ist gewährleistet, dass der Abverkauf des Warenbestandes an den 20 Tischen sauber dokumentiert und das Bestellwesen weitgehend automatisiert werden kann.
Der Gast behält auch mit Funkbon seinen Deckel
Für die Abrechnung am Tisch musste das Team hier neue Lösungen finden, um einerseits dem Gast den geliebten Bierdeckel mit Bleistiftstrichen zu erhalten und andererseits konsequent alle Umsätze im Kassensystem zu dokumentieren. "Natürlich behält der Gast seinen Deckel." führt Paul Schlösser aus. Auf dem Deckel werden im Früh heute nur noch die Kölschstangen notiert, gleichzeitig boniert die Servicekraft alle Getränke sofort am Tisch über das Handgerät. So wird der Verbrauch von Bier und alkoholfreien Getränken sauber erfasst. Der Gast behält den vertrauten Bierdeckel, der Service kann gleichzeitig die vielfältigen Abrechnungsmöglichkeiten (wie ganze oder teilweise Kartenzahlung oder gesplittete Rechnungen für die einzelnen Plätze am Tisch) in Anspruch nehmen.
Denn auch die traditionelle Brauhausgastronomie arbeitet heute modern und serviceorientiert: Das Früh in Neuss ist stolz auf die regionale und frische Küche, die in Neuss sozusagen auf der Schnittstelle zwischen Kölner und Düsseldorfer Tradtion arbeitet: Die Köche arbeiten mit hochwertigen regionalen Lebensmitteln, Fleisch und Wurstwaren bezieht man aus der handwerklichen Fertigung der ältesten Metzgerei Düsseldorfs, die wie das Neusser Früh in Familienbesitz der Familie Schlösser ist. Für den guten Geschmack zahlt Schlösser gern etwas mehr – zum Beispiel für ein echtes Hinkelbrötchen (vom Düsseldorfer Kultbäcker Josef Hinkel). Auch Vegetarier finden auf der Karte attraktive Angebote. Gemüse kommt vom gleichen Lieferanten aus Düsseldorf, der auch die dortige Spitzengastronomie beliefert. Das Team erklärt jedem neuen Gast gern die Vorzüge und den besonderen Geschmack der handgeschnittenen frischen Pommes frites.
Mit Delicassa als Steuerungsinstrument will Paul Schlösser das Leistungsangebot des Früh in den kommenden Monaten weiter ausbauen: Über vierzig Prozent mehr Sitzplätze soll das Haus nach dem bereits in Arbeit befindlichen Ausbau haben. Eine Außengastronomie befindet sich in Planung. Den benachbarten Imbiss ("Curry 11") hat die Familiengesellschaft APS Hotel und Gastronomie GmbH bereits im Dezember übernommen und wird im Sommer für Familienglück sorgen, weil die Eltern im Früh hochwertig schlemmen, während Kinder nicht auf das Glück einer Schale Pommes "ruut-wies" verzichten müssen. Neue Anforderungen für Delicassa, auf die sich Delicassa-Geschäftsführer Alexander Barisic freut, denn er weiß schon jetzt, dass sein Kassensystem den Systemausbau problemlos mitmachen wird – ohne kostspielige Neuanschaffungen für Paul Schlösser. Die Reichweite der Handgeräte hat Paul Schlösser auch schon mal getestet: Sie reichen auch für den Außenbereich des denkmalgeschützten Gebäudes noch locker aus.
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